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Aktuelles

Broschüre "undefinedWillkommen im Dorf! Geflüchtete sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft"

Psychosoziales undefinedZentrum Pfalz (PSZ)
hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge.

Neuer undefinedBeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.

Praxishilfe für die Gemeinden
"undefinedFlüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen"
Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Diakonie Pfalz bieten den Gemeinden Tipps und Anregungen, wie das Miteinander von Flüchtlingen und Kirchengemeinden gestaltet werden kann.


Achtung
: Aktualisierte Zahlen bei den undefinedSpätaussiedlern.


Ausstellung "Christliche Symbole und Texte" eines persischen Künstlers kann undefinedgebucht werden.


Tagung undefined"Taufe und Asyl" Dokumentation erschienen.

letzte Änderung  am 21.08.2018

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Losung

Losung für Dienstag, 23. Oktober 2018
Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.
5.Mose 29,28

Die Samaritaner sprachen zu der Frau:  Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.
Johannes 4,42

© Evangelische Brüder-Unität

Perspektiven

Migration und Flucht gehören „zu den bedrängensten politischen und sozialethischen Herausforderungen der Gegenwart.“ (Gemeinsames Wort der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland, Juli 1997)

Der Umgang mit Fremden ist eine Herausforderung für Theologie und Gemeinde. Das Eintreten für sie gehört in das Zentrum von Kirche und Diakonie.

Die mit Migration entstehenden Fragen und Probleme sind der Ausgangspunkt für kirchliche Arbeit mit Migrantinnen und Migranten.

Die Fremdenliebe und die daraus folgende Ethik sind Wesensmerkmale der Kirche. Der zunehmende Beratungsbedarf für Gemeinden bleibt unsere Aufgabe.

Die Akzeptanz in Politik und Gesellschaft schwinden, hier wollen wir gegensteuern.

Das Entstehen von Gemeinden fremder Herkunft und fremder Sprachen wird eine Herausforderung für unsere Kirche, auch im ökumenischen Horizont.

„Gastfrei zu sein, vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.“ (Hebräer 13,2)