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Aktuelles

Broschüre "undefinedWillkommen im Dorf! Geflüchtete sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft"

Psychosoziales undefinedZentrum Pfalz (PSZ)
hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge.

Neuer undefinedBeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.

Praxishilfe für die Gemeinden
"undefinedFlüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen"
Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Diakonie Pfalz bieten den Gemeinden Tipps und Anregungen, wie das Miteinander von Flüchtlingen und Kirchengemeinden gestaltet werden kann.


Achtung
: Aktualisierte Zahlen bei den undefinedSpätaussiedlern.


Ausstellung "Christliche Symbole und Texte" eines persischen Künstlers kann undefinedgebucht werden.


Tagung undefined"Taufe und Asyl" Dokumentation erschienen.

letzte Änderung  am 22.03.2018

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Losung

Losung für Samstag, 18. August 2018
Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen!
Josua 24,16

Seid in Christus verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.
Kolosser 2,7

© Evangelische Brüder-Unität

Resolution zum Zuwanderungsgesetz verabschiedet

Abschluss der Herbsttagung 2003 der Pfälzischen Landessynode:

Speyer. Mit einer Resolution hat sich die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz an Staatsminister Walter Zuber gewandt und ihn aufgefordert, sich für das Zustandekommen des Zuwanderungsgesetzes einzusetzen. Im Bereich des Flüchtlingsschutzes sollten die vorgesehenen Regelungen zum Schutz bei nichtstaatlicher und geschlechtsspezifischer Verfolgung nicht angetastet werden. Die pfälzische Synode unterstützt darüber hinaus im Bereich des humanitären Aufenthaltes die Forderung nach einer Härtefall-Regelung sowie die Forderung, dass Integrationsangebote für alle Zuwanderer „eine Festschreibung in Form eines Rechtsanspruchs“ erhielten.

Die Synodalen setzen sich in ihrer Resolution auch dafür ein, dass „seit Jahren geduldeten Ausländern, die zum Teil beachtliche Integrationsleistungen erbracht haben, endlich eine Perspektive in Gestalt eines dauerhaften Aufenthaltes eröffnet wird.“
Darüber hinaus gibt die Synode ihrer Sorge Ausdruck, dass „die zügige Weiterbehandlung des Zuwanderungsgesetzes im Vermittlungsausschuss durch scheinbar unvereinbare Gegensätze auf dem Gebiet des Flüchtlingsschutzes ernstlich behindert“ würden. Die „Chance, Migration aktiv zu steuern und gleichzeitig einem modernen Verständnis von humanitärem Schutz und rechtsstaatliche Garantien gerecht zu werden“ dürfe nicht vertan werden, heißt es in der Resolution, die am letzen Tag der Verhandlungen der Synode verabschiedet wurde.

Die Resolution im Wortlaut (als Adobe Acrobat-Datei)