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Aktuelles

Broschüre "undefinedWillkommen im Dorf! Geflüchtete sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft"

Psychosoziales undefinedZentrum Pfalz (PSZ)
hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge.

Neuer undefinedBeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.

Praxishilfe für die Gemeinden
"undefinedFlüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen"
Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Diakonie Pfalz bieten den Gemeinden Tipps und Anregungen, wie das Miteinander von Flüchtlingen und Kirchengemeinden gestaltet werden kann.

Aktion "...undefinedkeinen Platz" für anerkannte und aufgenommene Flüchtlinge?!
Der Integrationsbeauftreagte der Evangelischen Kirche der Pfalz bittet die Eigentümer von Wohnungen und Häusern um Unterstützung bei der Unterbringung von anerkannten undefinedFlüchtlingen.

Achtung
: Aktualisierte Zahlen bei den undefinedSpätaussiedlern.

Austellung "Christliche Symbole und Texte" eines persischen Künstlers kann undefinedgebucht werden.

Vortragundefined "Christen im Irak"

undefinedGedenktag am 28.08.2011 jährt sich zum 70. Mal der Erlass zur Deportation der deutschen Minderheit aus Ihren angestammten Gebieten an der Wolga und anderen Regionen.

Tagung undefined"Taufe und Asyl" Dokumentation erschienen.

letzte Änderung  am 01.06.2017

Veranstaltungen

Veranstaltungen 2017

Interkulturelle Woche undefined2017

Veranstaltungen im Archiv

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Losung

Losung für Samstag, 25. November 2017
Achtet ernstlich darauf um eures Lebens willen, dass ihr den HERRN, euren Gott, lieb habt.
Josua 23,11

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes 4,16

© Evangelische Brüder-Unität

Evangelische Kirche der Pfalz begrüßt

die Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, Flüchtlinge aus den Nachbarstaaten des Iraks aufzunehmen.
Die europäischen Innenminister haben ein Signal für die Aufnahme von irakischen Flüchtlingen gesetzt. Wichtig für diese Entscheidung der EU-Innenminister waren monatelange Diskussionen auf der Grundlage von Berichten der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) zur alarmierenden Situation der Irak-Flüchtlinge, vor allem in den Lagern von Syrien und Jordanien. Fast täglich verschlechtert sich die Situation der Menschen dort. Seit Jahren wirbt UNHCR für eine „Neu – Ansiedlung“ von Flüchtlingen (Resettlement), deren Rückkehr in absehbarer Zeit sich nicht verwirklichen lässt.
Die Chance auf die Rückkehr der irakischen Flüchtlinge in den Irak besteht auf absehbare Zeit für einen Großteil von ihnen nicht. Ferner ist nach der Einschätzung der UNHCR eine Integration der Flüchtlinge in die Nachbarstaaten des Irak nicht realisierbar.
Der Bericht der Europäischen Union spricht von über 65.000 besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen. Dabei handelt es ich um Angehörige im Irak verfolgter Minderheiten, Opfer von Folter sowie alleinstehende Frauen mit Kindern. In der Europäischen Union werden 10.000 Flüchtlingen aufgenommen, davon sollen 2.500 Flüchtlinge sollen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden. Dieses kann nur ein erster Schritt sein, um das Leid der Menschen zu lindern. Für den rheinland-pfälzischen Teil unserer Landeskirche rechnen wir zurzeit mit ca. vierzig Personen.
Als Kirche sehen wir unsere Verpflichtung darin, uns für Benachteiligte, Flüchtlinge, Opfer von Gewalt und Krieg in besonderer Weise einzusetzen. Deshalb bitten wir Christinnen und Christen in unserer Region, eine Patenschaft zur Begleitung der irakischen Flüchtlinge zu übernehmen. Anders als die Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien sollen die Irak-Flüchtlinge einen Aufenthaltstitel (mit der Perspektive eines Daueraufenthalts) erhalten, mit der Perspektive eines Daueraufenthalts. Wir suchen Irak-Patinnen und Irak-Paten, die Einzelpersonen und Familien helfen, bei uns eine neue Heimat zu finden.
Die Koordination und Hilfestellung für die Patinnen und Paten liegt beim Ausländer- und Aussiedlerbeauftragten der Evangelischen Kirche der Pfalz in Kooperation mit dem Migrationsreferat des Diakonischen Werkes Pfalz. Die Aktion ist Bestandteil der bundesweiten „save-me“-Kampagne.
Aussiedler- und Ausländerbeauftragter der Ev. Kirche der Pfalz
Reinhard Schott
Speyer, den 15.12.2008

Über 1.000 irakische Flüchtlinge aus Jordanien und Syrien aufgenommen

Bis zum 25.08.2009 wurden aus Jordanien und Syrien 1.150 Flüchtlinge aufgenommen. Davon 614 Frauen und Mädchen. Genaue undefinedAngaben finden Sie