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Aktuelles

Broschüre "undefinedWillkommen im Dorf! Geflüchtete sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft"

Psychosoziales undefinedZentrum Pfalz (PSZ)
hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge.

Neuer undefinedBeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.

Praxishilfe für die Gemeinden
"undefinedFlüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen"
Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Diakonie Pfalz bieten den Gemeinden Tipps und Anregungen, wie das Miteinander von Flüchtlingen und Kirchengemeinden gestaltet werden kann.


Achtung
: Aktualisierte Zahlen bei den undefinedSpätaussiedlern.


Ausstellung "Christliche Symbole und Texte" eines persischen Künstlers kann undefinedgebucht werden.


Tagung undefined"Taufe und Asyl" Dokumentation erschienen.

letzte Änderung  am 22.03.2018

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Losung

Losung für Freitag, 25. Mai 2018
Ein Tag des HERRN der Heerscharen kommt über alles Stolze und Hohe und über alles, was sich erhebt, und es wird niedrig sein.
Jesaja 2,12

Johannes der Täufer sprach:  Bringt Früchte, die der Umkehr entsprechen! Und fangt nicht an, euch zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater.
Lukas 3,8

© Evangelische Brüder-Unität

Flüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen

Menschen kommen in unser Land, weil sie ihre Heimat wegen Krieg, Verfolgung und Benachteiligung verlassen müssen. Als Flüchtlinge suchen sie bei uns Schutz und Anerkennung. Das Bundesamt für Migration und Flucht entscheidet über ihren rechtlichen Status. Diese Entscheidung kann oft ein langwieriger Prozess sein. Deshalb werden Asylbewerber 3 Monate nach ihrer Antragstellung auf die Kommunen verteilt. Nun wohnen sie in unseren Städten und Dörfern mitten unter uns.

Als Christinnen und Christen sind wir herausgefordert die Flüchtlinge aufzu-nehmen und ihnen mit Verständnis und Respekt zu begegnen. "Es geht darum eine Willkommenskultur für Flüchtlinge in unseren Kirchengemeinden zu etablieren, mit dem Ziel, Teilhabe zu ermöglichen, Lebensumstände zu verbessern und Flüchtlinge vor drohender Abschiebung zu schützen," so Oberkirchenkirchenrat Manfred Sutter und Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr im Vorwort zur ersten "Praxishilfe für die Gemeinden".

Hier kommen Sie zur undefinedPraxishilfe.