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Aktuelles

Broschüre "undefinedWillkommen im Dorf! Geflüchtete sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft"

Psychosoziales undefinedZentrum Pfalz (PSZ)
hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge.

Neuer undefinedBeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz für Gemeinden anderer Sprache und Herkunft.

Praxishilfe für die Gemeinden
"undefinedFlüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen"
Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Diakonie Pfalz bieten den Gemeinden Tipps und Anregungen, wie das Miteinander von Flüchtlingen und Kirchengemeinden gestaltet werden kann.


Achtung
: Aktualisierte Zahlen bei den undefinedSpätaussiedlern.


Ausstellung "Christliche Symbole und Texte" eines persischen Künstlers kann undefinedgebucht werden.


Tagung undefined"Taufe und Asyl" Dokumentation erschienen.

letzte Änderung  am 22.03.2018

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Losung

Losung für Samstag, 18. August 2018
Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen!
Josua 24,16

Seid in Christus verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.
Kolosser 2,7

© Evangelische Brüder-Unität

70. Jahrestag zur Deportation der Russlanddeutschen



Der 28. August 1941 ist  für die Familien der russlanddeutschen Aussiedler und Spätaussiedler ein zentraler Bezugspunkt ihrer Lebensschicksale. Der Erlass des Obersten Sowjets der UDSSR vom 28. August 1941 "Über die Umsiedlung der Deutschen, die in den Wolga-Rayons leben" erfolgte als Reaktion  auf den verbrecherischen Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Dessen Folge war eine grausame Vertreibung. Eine geschätze Minderheit wurde zu Staatsfeinden und sowohl zu unschuldigen Opfern des Stalinismus als auch des Hitlerdeutschlands.
Das gemeinsame Gedenken an dieses Schlüsselereignis in der Geschichte der Russlanddeutschen dient nicht nur dem Erhalt des kollektiven Gedächtnisses russlanddeutscher Mitbürger, sondern auch ihrer kulturellen Integration und der Erkenntnis, dass ihre Geschichte auch ein Teil unserer Geschichte ist.

Wir bitten Sie, Ihre Möglichkeiten zu nutzen, um das Schicksal der Russlanddeutschen in einem besonderen Gottesdienst oder der Fürbitte zu gedenken. In der Anlage finden Sie das undefined"Wort zum 28. August 2011" von der EKD. Anregungen für undefinedGottesdienste finden Sie undefinedhier.